Montag, März 4, 2024
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MS nickoVision

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NickoVision: Pandemie-Kreuzfahrt – Die Odyssee durch stürmische Zeiten

Nur noch einmal das Stäbchen in die Nase, 15 Minuten warten, dann kann es endlich auf die Kabine der MS NickoVision gehen, die in Frankfurt am Osthafen angelegt hat. Es ist die erste Flusskreuzfahrt in Deutschland nach dem letzten Lockdown und alle 84 Passagiere sind froh, dass es endlich wieder losgeht. Auch wenn die Route noch nicht ganz klar ist. Die Pandemie bestimmt den Kurs auf dem Rhein.

Auf der Donau bis ins Delta

Die Entschleunigung auf unserer Donau-Reise durch sieben Länder beginnt bereits am Anreisetag. Schon deshalb, weil wir eine Vorübernachtung im Hotel gebucht haben und diesmal sogar die Deutsche Bahn mitspielt. So können wir Passaus zauberhafte Altstadt und die Veste Oberhaus in aller Ruhe erkunden, bevor wir mit der „nicko Vision“ Richtung Donaudelta ablegen. Musikliebhaber sollten sich zuvor unbedingt ein Konzert im Stephansdom gönnen, denn er beherbergt die größte Dom-Orgel der Welt.

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